Die Schweiz darf den Flüchtlingsschutz nicht weiter einschränken
Eritreische Flüchtlinge werden auf ihrer Flucht von Menschenschmugglern gekidnappt, gefoltert und erpresst. Wer nicht zahlt, wird umgebracht und seiner Organe beraubt. Derweil debattiert der Nationalrat inakzeptable Beschränkungen des Flüchtlingsschutzes. Die Schweizerische Flüchtlingshilfe SFH verurteilt das Ansinnen, zentrale Instrumente wie das Botschaftsverfahren, den Familiennachzug sowie Dienstverweigerung als Fluchtgrund abzuschaffen.
Medienmitteilung Schweizerische Flüchtlingshilfe, 10.06.2012 ► lesen (pdf 104KB)