Tausende von Flüchtlingen aus Syrien und Afghanistan versuchen über die Bahnhöfe in Budapest nach Europa zu fliehen.
Viele der Flüchtlinge wurden zwar mit Reisecars nach Österreich gebracht, trotzdem bleibt die Situation in Budapest angespannt. Unter unmenschlichen Umständen harren sie an den Bahnhöfen aus. Einer, der die aktuelle Lage kennt, ist Men Lareida. Er lebt in Zürich und Budapest und ist im Namen der Freiwilligenorganisation «Migration Aid» vor Ort, wo die Hilfe im Moment mehr als gebraucht wird. Men Lareida erzählt unserem «RSO Spirit»-Moderator Simon Lechmann, an was es am meisten fehlt.
Radio Südostschweiz «RSO Spirit», 06.09.2015 ► Link